Anbau ans Einfamilienhaus in Bonn und Königswinter
Mehr Platz, ohne umzuziehen
Die Familie wächst, das Homeoffice ist zum Dauerzustand geworden oder die Eltern sollen mit einziehen: Ein Anbau schafft neuen Wohnraum genau dort, wo Sie schon zu Hause sind. Die UPGANGBAU GmbH baut Anbauten aus einer Hand – von der Baugrube über den Rohbau in Stahlbeton und Mauerwerk bis zum Ausbau, überwiegend mit eigenen Mitarbeitern.
ReferenzprojektAnbau der UPGANGBAU GmbH: aus Hof und Garage wurde Wohnraum.
Über 34 JahreErfahrung am Bau
MassivStahlbeton- und Mauerwerksbau
BestandAnbau, Aufstockung, Umbau
Aus KönigswinterFirmensitz nah an Bonn
Anbau oder Umzug?
Wann sich ein Anbau lohnt
Wer im Einfamilienhaus mehr Platz braucht, hat drei Möglichkeiten: umziehen, aufstocken oder anbauen. Ein Anbau an das bestehende Haus ist oft die naheliegendste Lösung, wenn das Grundstück Reserven hat und Sie Ihr Umfeld behalten wollen. Sie sparen Makler, Grunderwerbsteuer und Umzug – und investieren in eine Immobilie, die Sie schon kennen. Ist das Grundstück knapp, lohnt der Blick nach oben: Aufstockung in Bonn.
1
Mehr Wohnraum für die Familie
Ein zusätzliches Kinderzimmer, ein größerer Wohn-Essbereich oder ein eigenes Bad: Ein Anbau erweitert den Grundriss dort, wo es im Alltag eng wird – ohne dass die Familie für Monate ausziehen muss.
2
Wohnen mit mehreren Generationen
Ein ebenerdiger Anbau mit eigenem Eingang kann zur Einliegerwohnung für Eltern oder erwachsene Kinder werden – auf Wunsch barrierefrei geplant, mit kurzen Wegen und eigener Privatsphäre.
3
Arbeiten, wo man wohnt
Büro, Praxisraum oder Werkstatt im eigenen Anbau trennen Beruf und Privates räumlich – und schaffen einen Raum, der sich später auch anders nutzen lässt.
Aus unseren Referenzen
Ein Anbau, Schritt für Schritt
Ein Anbau der UPGANGBAU GmbH vom Hof mit Garage bis zum fertigen Gebäude – mit allen Phasen von der Gründung über Stahlbeton und Mauerwerk bis zum Ausbau.
01 · Ausgangslage
Hof und Garage am Bestandsgebäude – hier entsteht der neue Wohnraum.
02 · Gründung
Fundamente und Bodenplatte mit Bewehrung, sauber an den Bestand angeschlossen.
03 · Rohbau
Stahlbeton und Mauerwerk wachsen Geschoss für Geschoss – mit Kran und Gerüst.
04 · Ausbau
Innenputz, Böden, Treppe: Aus dem Rohbau wird Wohnraum.
05 · Fertig
Neues Volumen, das zum Bestand passt.
Planung & Genehmigung
Was vor dem ersten Spatenstich geklärt sein muss
Ein Anbau berührt immer das bestehende Haus: Statik, Abdichtung, Anschlüsse an Dach und Fassade, Leitungen und Entwässerung. Deshalb beginnt jedes Projekt mit einer gründlichen Bestandsaufnahme. Dabei prüfen wir auch, wie sich der neue Baukörper an das vorhandene Mauerwerk anbinden lässt und wo die Bodenplatte liegen muss.
Für einen Anbau ist in Nordrhein-Westfalen in den meisten Fällen eine Baugenehmigung nötig. Bebauungsplan, Abstandsflächen und Grundstücksgrenzen bestimmen, wie groß und wo angebaut werden darf. Die Bauvorlagen erstellt eine bauvorlageberechtigte Person, also etwa ein Architekturbüro.
Ihr Vorteil, wenn das Bauunternehmen früh dabei ist: Wir wissen aus der Praxis, welche Lösungen sich auf der Baustelle wirtschaftlich umsetzen lassen, und können Kosten und Ablauf realistisch einschätzen, bevor die Planung festgezurrt ist.
Checkliste für Ihr Erstgespräch
Grundriss oder Bauunterlagen des bestehenden Hauses
Lageplan bzw. Angaben zum Grundstück
Wofür der neue Raum genutzt werden soll
Gewünschte Größe und ungefährer Budgetrahmen
Zeitfenster: Bis wann soll der Anbau fertig sein?
RohbauGeschossdecke und Gerüst am AnbauMauerwerkAußenwände des Anbaus wachsenGlasanbauHeller Wohnraum zum Garten
Kosten
Was kostet ein Anbau?
Die Quadratmeter sind nur ein Faktor von vielen. Entscheidend sind außerdem Gründung und Baugrund, die Zahl der Geschosse, wie aufwendig der Anschluss an den Bestand ist, Dachform, Fenster, Haustechnik und die Ausbaustufe. Ein Rohbau, den Sie selbst weiter ausbauen lassen, ist ein anderes Budget als ein komplett ausgebauter Anbau mit Bad.
Wir rechnen offen: Sie bekommen ein Angebot mit nachvollziehbaren Positionen und sehen, an welchen Stellschrauben sich sparen lässt.
Von der ersten Idee bis zum Einzug vergehen meist mehrere Monate – ein großer Teil davon für Planung und Genehmigung. Die eigentliche Bauphase hängt von Größe und Ausbaustufe ab. Einen verbindlichen Zeitplan erhalten Sie mit dem Angebot, sobald Planung und Genehmigungslage klar sind.
Häufige Fragen
Fragen zum Anbau
Brauche ich für einen Anbau eine Baugenehmigung?
In Nordrhein-Westfalen ist ein Anbau, der Wohnraum schafft, in aller Regel genehmigungspflichtig. Ob und in welchem Umfang angebaut werden darf, regeln Bebauungsplan, Abstandsflächen und die Landesbauordnung. Die Bauvorlagen erstellt ein Architektur- oder Ingenieurbüro, das auch verbindlich mit der Bauaufsicht klärt, was genehmigt werden muss.
Kann ich während des Anbaus im Haus wohnen bleiben?
Meistens ja. Der größte Teil der Arbeiten findet außerhalb des Bestands statt. Erst beim Durchbruch zum neuen Gebäudeteil wird es kurz staubig; diesen Schritt planen wir so spät wie möglich und schotten die bewohnten Räume ab.
Welche Bauweise ist für einen Anbau die richtige?
Unsere Stärke ist der Massivbau: Ein Anbau aus Mauerwerk und Stahlbeton ist robust, schalldämmend und speichert Wärme gut. Andere Bauweisen haben ebenfalls ihre Berechtigung; welche zu Ihrem Haus und Grundstück passt, klären wir gemeinsam mit Ihnen und der Planung. In unserer Referenzgalerie finden sich massive Anbauten ebenso wie ein verglaster Anbau zum Garten.
Übernimmt UPGANGBAU auch den Innenausbau?
Ja. Neben Rohbau, Mauerwerk und Stahlbeton gehören Innen- und Außenputz, Trockenbau und Wärmedämmung zu unseren Leistungen. Weitere Gewerke stimmen wir mit Ihnen ab.
Wo baut UPGANGBAU Anbauten?
Wir sitzen in Königswinter und sind vor allem in Bonn, im Siebengebirge und im Rhein-Sieg-Kreis im Einsatz.
Kontakt
Sie haben eine Idee für mehr Platz? Erzählen Sie uns davon.
Ein Grundriss, ein Foto vom Grundstück und ein paar Sätze zu Ihren Plänen reichen für den Anfang. Wir melden uns und schauen uns die Situation vor Ort an.